Pressestimmen
Hier die Pressestimmen über das zeitgeistARTig Kunst- und Literaturfestival 2011
Ein Artikel bei Düsseldorf-ist-ARTig: http://www.duesseldorf-ist-artig.de/rezension/zeitgeistartig/
aus der Campus Delicti
Und Daniel Biederweiden war auch dort und berichtet darüber in seinem Blog
Hier der Artikel aus der RP vom 31.10.2011. Ich persönlich finde ihn nicht sonderlich gut, aber das möchte ich euch nicht vorenthalten ...
Preisträger im Landesprojekt Post Poetry
Gedichte zum Versenden
Lyrik-Wettbewerb
Im Mai 2010 schrieb der Verein Aura 09 einen Lyrik-Wettbewerb für junge Autorinnen und Autoren (Alter 16 bis 25 Jahre) im Rheinland aus. Einzureichen waren drei
Gedichte, die die Grundlage für die Auswahl von neun Preisträgerinnen und Preisträgern durch die Jury darstellten. Je ein Gedicht von ihnen sollte als Postkarte gedruckt und in hoher Auflage in
Stadtbibliotheken zur Mitnahme und zum Weiterversenden angeboten werden.
Unterstützt wurde dieses Projekt, das mehr Leserinnen und Leser für die Gattung Lyrik gewinnen will, vom Land Nordrhein-Westfalen und der Gesellschaft für
Literatur.
Als Kooperationspartner konnten die Stadtbibliotheken Bergheim, Bonn, Brühl, Düsseldorf, Meerbusch, Monheim, Pulheim, Köln sowie der Förderverein der
Stadtteilbibliothek Köln-Sülz Lesezeichen e.V. und das Haus für Sprache und Literatur (Bonn) gewonnen werden.
Mittlerweile stehen die ausgewählten Autorinnen und Autoren fest. Es handelt sich um
Henrik Achten aus Aachen (19 Jahre)
Apolonia Gottwald aus Wachtendonk (16 Jahre)
Vera-Alexandra Krapf aus Köln (19 Jahre)
Sandra Martelock aus Monheim (21 Jahre)
Nadine Müller aus Niederkassel (20 Jahre)
Christiane Reinert aus St. Augustin (17 Jahre)
Lara Theobald aus Solingen (16 Jahre)
Isabell Trinh aus Bad Honnef (16 Jahre) sowie
Alexander Weinstock aus Köln (25 Jahre)
Die Postkarten stehen in den oben genannten Bibliotheken für die kostenlose Mitnahme und zum Weiterversenden zur Verfügung oder können beim Verein Aura09 bestellt
werden.
Vorgestellt und geehrt werden die jungen Autorinnen und Autoren, die im Tandem mit ihren Mentoren, bereits erfahrenen Lyrikern des Rheinlands, bei vier
Veranstaltungen, auf die wir sie aufmerksam machen möchten.
http://www.wz-newsline.de/?redid=958803
http://www.wz-newsline.de/?redid=958803
Monheim: Lächelnd zum gekrönten Vers
von Vera Zischke
Die Monheimerin Sandra Materlock (21) schreibt Lyrik und Kurzgeschichten. Eines ihrer Gedichte gibt es jetzt zum Mitnehmen.
Monheim. Sandra Materlock schreibt in jeder Lebenslage. „Wenn ich eine Idee habe, muss ich sie aufschreiben, egal wo ich bin.“ Wo ihr Gedicht „Sei wie du magst“ entstanden ist, ist nicht überliefert. Fest steht aber: Es liegt ab sofort in allen Bibliotheken des Rheinlandes aus und kann als Postkarte mit nach Hause genommen werden. Denn die 21Jahre alte Monheimerin hat beim Lyrik-Wettbewerb des Autorennetzwerkes Aura 09 mitgemacht und überzeugt. Insgesamt wurden landesweit neun junge Autoren ausgewählt. Je ein Werk von ihnen wird auf Postkarte veröffentlicht. Der treffende Name zum Projekt: Post Poetry.
„Ich weiß, dass der Gedanke völlig utopisch ist, vom Schreiben zu leben.“
Sandra Materlock über ihre Pläne für die Zukunft.
* Das Gedicht
Sei wie du magst Mein Auge riecht gut Meine Nase schmeckt gut Meine Zunge hört gut Mein Ohr sieht gut Traumdunstfreiheit Menschlichkeitsentwurf Du kannst durch Augen hören Und durch Ohren schmecken Und durch Zungen riechen Und durch Nasen sehen Traumdunstfreiheit Ebenenfantasterei
„Das ist ein tolles Gefühl“, sagt Sandra Materlock, die erst Anfang des Jahres beim Kleinverlag „Out of Control“ das Kurzgeschichtenbuch „Glaskastentraum“ veröffentlicht hat. Die 21-Jährige schreibt gegen die Ellbogen-Gesellschaft an. „Meine Texte sind sehr sozialkritisch, richten sich gegen das Massendenken“, sagt sie.
Die ehemalige Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasiums ist alles andere als ein Durchschnittstyp. In ihrer Freizeit steht sie als Show-Tänzerin, zum Beispiel bei Gothic-Festivals, auf der Bühne. In einem Dortmunder Club tritt sie als Gogo-Tänzerin auf.
Und ganz nebenbei studiert sie Germanistik und Geschichte in Düsseldorf. Einmal eine große Schriftstellerin werden? Vom Autorendasein leben? „Ich weiß, dass der Gedanke völlig utopisch ist, vom Schreiben zu leben“, sagt sie. Stattdessen peilt Sandra Materlock eine Laufbahn als Lektorin an.
Lesungen in der ganzen Region – aber noch keine in Monheim
Das Schreiben wird aber natürlich weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Aktuell arbeitet die Monheimerin gemeinsam mit einem Fotografen an einem Projekt, das Literatur und Fotografie verbinden soll. Kostproben ihrer zum Teil schrägen Fotoshootings zeigt sie auf ihrer Webseite im Internet, die sie gemeinsam mit einer Freundin betreibt. Sandra Materlock bietet Kontraste. Neben sexy Fotos und Show-Tanz nimmt sie an Lesungen teil. Sie war bei Lyrik-Festivals, wie dem Jugendprojekt „Düsseldorf ist ARTig“. Unter anderem hat sie bei der Nacht der Museen in Düsseldorf, beim Jugendkulturfestival und beim Gothik-Festival Nachtvolkin Hagen gelesen.
Eines aber fehlt noch: „Eine Lesung in Monheim wäre nicht schlecht“, sagt sie.
Im Internet
Imperfektion
Rhein-Erft Rundschau
Hallo Monheim, Rheinische Post
Nachklänge zu dem Poetry Slam im Parkhaus Meiderich
http://www.bitterschlag.de/index.php/news2
Blog Stefanie Jerz:
"Sunny gefiel mir ebenfalls sehr. Süße zwanzig und so wortgewandt und sinnlich ihre Texte."